Neumarkt: Platz kann jetzt neu gestaltet werden

Es ist ein echter Durchbruch! Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit hat der Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen (AVR) des Rats der Stadt Köln am 4.4.22 einstimmig folgendes beschlossen:

Die Verwaltung wird gebeten, in der Interimsphase bis zur endgültigen Nutzungsveränderung des Neumarkts (AN/2576/2021) weitere Planungen zur Nutzung für den Neumarkt zu entwickeln. Dies können z.B. auch dauerhafte Gastronomienutzungen sein. An der Entwicklung der Planungen sind die „Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt“ und die „Interessengemeinschaft Neumarkt“ zu beteiligen.

Was das bedeutet? Das bedeutet, dass es jetzt endlich losgehen kann mit den Planungen zur Neugestaltung des Platzes. Das man auf dem Platz überhaupt etwas machen und verändern kann war bislang nicht möglich. Die Planungen zur Ost-West-Achse und das bestehende Platznutzungskonzept haben das bislang verhindert. Unsere Arbeit der letzten Jahre fokussierte sich immer wieder darauf das zu ändern. Steter Tropfen höhlt den Stein. Mit diesem einstimmigen politischen Beschluss können wir nun gemeinsam mit der Stadt Planungen zur Nutzung des Neumarkts entwickeln. Ein Danke an die Politik und die Verwaltung für die Herbeiführung dieser Entscheidung!

Ideen zur Neugestaltung des Platzes haben wir genug. Diese reichen von einer ansprechenden Gastronomie  auf dem Platz und einer attraktiven und bewachten öffentlichen Toilettenanlage bis hin zu Sitz- und Verweilmöglichkeiten, einer Begrünung, Kunst- und Kulturevents, einer Brunnenanlage, regelmäßigen wöchentlichen Märkten, gemeinsamen Tanzveranstaltungen sowie Events für Kinder. Auch setzen wir uns für eine Verkehrsberuhigung des Neumarkts ein und für eine damit verbundene Öffnung zur Nord- und Ostseite des Platzes (TK-Max, Neumarkt-Galerie, Eingang Schildergasse…). Unsere Ideen zur Gestaltung inkl. einer städtebaulichen und verkehrstechnischen Betrachtung haben wir alle aufgeschrieben und der Stadtverwaltung und Politik bereits übergeben. Dies sind:

• 16 Gestaltungsideen zum Neumarkt

• Städtebauliches und verkehrstechnisches Konzept zum Neumarkt

Es geht auch sofort los. Am 12.05. findet bereits die erste Sitzung zur Platzgestaltung mit der Verwaltung statt, an der wir auch beteiligt sind, um unsere Ideen und Vorstellungen mit einzubringen. Parallel zu den Planungen zur Neugestaltung der Platznutzung soll in den kommenden Tagen schonmal die Toilettenanlage in der Krebsgasse reaktiviert werden mit einer Bewachung. Wir setzen uns auch dafür ein, dass parallel schon jetzt was auf dem Neumarkt passiert: beispielsweise mit Kunst- und Kulturevents und einer mobilen Gastronomie. Hier ist noch nichts beschlossen, aber wir arbeiten daran. Gemeinsam mit der Stadt.

Möchten auch Sie sich aktiv mit einbringen? Dann melden Sie sich gern bei uns unter buergerinitiative@zukunft-neumarkt.de. Die aktiven Mitglieder unseres Vereins treffen sich regelmäßig, um über Ideen und Ansätze zu diskutieren, die wir dann gern in die Strukturen und Gremien der Stadt tragen, an denen wir beteiligt sind.

Sie möchten unsere Arbeit mit einer Spende oder über eine Mitgliedschaft unterstützen? Dann finden Sie mehr Informationen dazu unter Verein unterstützen (Link).

Der Neumarkt – Neu: Das Braunfels-Konzept

Umsetzbares städtebauliches und verkehrstechnisches Konzept für den Neumarkt

Der Neumarkt steht seit langer Zeit in der öffentlichen Kritik. Ein tragfähiges Konzept zur Zukunft des größten Kölner Platzes wird ebenso vermisst. Nun ist unter Federführung von Prof. Henrik Hanstein (Kunsthaus Lempertz), bedeutenden Institutionen aus Wirtschaft und Kultur, weiteren Anrainern am Neumarkt sowie durch Unterstützung der Interessengemeinschaft Neumarkt e.V. und unserer Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt e.V. ein städtebauliches und verkehrstechnisches Konzept auf der Basis des von Albert Speer entwickelten Leitbilds 2030+ entstanden. Hierzu wurde ein nicht unbeträchtlicher Geldbetrag aus privaten Mitteln aufgewendet und der bekannte Architekt und Städteplaner Prof. Stephan Braunfels beauftragt, für den Neumarkt ein Umsetzungskonzept zu erarbeiten, dass von möglichen politischen Entscheidungen zur geplanten neuen Ost-West-Achse unabhängig ist und von heute beginnend bis 2030 schrittweise umgesetzt werden kann.

Offizielle Vorstellung und Übergabe des Konzepts an die Oberbürgermeisterin

Zur Vorstellung dieses Zukunftskonzepts hat Prof. Hanstein zusammen mit der Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt und der Interessengemeinschaft Neumarkt am Donnerstag, den 24.03.2022 zu einer Pressekonferenz in der Aula der Kirche St. Aposteln am Neumarkt geladen. Dort hat der Städteplaner Prof. Braunfels sein Konzept der Öffentlichkeit präsentiert. Moderiert wurde der Abend von Kaspar Kraemer, dem langjährigen Präsidenten des Bundes Deutscher Architekten BDA.

Anwesend waren neben Pressevertretern unsere Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die Fraktionsgeschäftsführer von SPD, CDU, FDP sowie Bündnis 90/ Die Grünen, weitere Ratsmitglieder, Vertreter der IHK Köln, weitere bedeutende Vertreter aus Wirtschaft und Kultur sowie Repräsentanten der Kölner Stadtgesellschaft. Hier wurde das Konzept offiziell der Oberbürgermeisterin und den weiteren Anwesenden übergeben.

Das Konzept „Der Neumarkt – Neu“ zum Anschauen und Download

In der Halle der Kreissparkasse Köln am Neumarkt 18-24 wird für die kommenden 2 Wochen das Braunfels-Konzept für den Neumarkt der Öffentlichkeit auf Stellwänden präsentiert und kann durch Jedermann während der Öffnungszeiten besichtigt werden.

Darüber hinaus können Sie sich das Braunfels-Konzept „Der Neumarkt – Neu“ gern hierüber anschauen und als PDF downloaden.

Ihre Meinung ist gefragt

Über Ihr Feedback zum Konzept für den Neumarkt unter buergerinitiative@zukunft-neumarkt.de würden wir uns freuen. Ihre Meinung hilft uns sehr dabei, dessen Umsetzung in Politik und Verwaltung konsequent weiter voranzutreiben.

Ganz herzlichen Dank an die Sponsoren und Förderer

Ganz ohne Unterstützung und Geld ist es unmöglich, ein solches Projekt zu stemmen. Daher gilt unser besonderer Dank denjenigen, die dieses Projekt begleitet haben. Mit Ideen, mit Herzblut und vor allem auch finanziell. Im folgenden haben wir die Sponsoren und Förderer in alphabetischer Reihenefolge aufgelistet: Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt e.V., Deka Immobilien Investment GmbH, Falderbaum Immobilien Managementgesellschaft mbH, Interessengemeinschaft Neumarkt e.V., Thomas Kleefuß, Koerfer-Gruppe, Kreissparkasse Köln, Kunsthaus Georg Fahrbach, Kunsthaus Lempertz, Sparkasse KölnBonn, Stortz Köln GmbH, Terranus GmbH, Marlies Thywissen.

Sie möchten die Arbeit der Bürgerinitiative unterstützen?

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Anbei ein paar Bilder und Impressionen des Abends

OB Reker zusammen mit dem Städteplaner Prof. Braunfels
OB Reker spricht über die Bedeutung des Neumarkts
Städtplaner Prof. Braunfels stellt Konzept für den Neumarkt vor
Prof. Hanstein (Kunsthaus Lempertz)
Guido Köhler (Vorsitzender BI Zukunft Neumarkt)
Ausstellung des Braunfels-Konzepts „Der Neumarkt – Neu“
Die Plätze voll besetzt

 

24 Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit

Aus Sicht der Stadt Köln gibt es hinsichtlich des Themas Sicherheit und Sauberkeit am Neumarkt offensichtlich nur noch wenig Handlungsbedarf. Glaubt man den Zahlen der „Lokalen Agenda Neumarkt“, liegt der Erfüllungsgrad aller Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit bereits bei über 80%! Doch entspricht das der Realität? Wir sagen nein!

Der Neumarkt ist nach wie vor Hotspot der harten Drogenszene. Drogenhandel, Drogenkonsum aber auch Diebstähle sind hier an der Tagesordnung. Der Neumarkt ist nach Aussage der Polizei Köln Kriminalitätsschwerpunkt, Menschen haben Angst und seit Jahren ist hier keine Änderung in Sicht. Auch das Thema Vermüllung und Wildpinkeln am Neumarkt und in den angrenzenden Bereichen ist ein großes Problem.

Wir haben daher insgesamt 24 Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit erarbeitet und der Stadt Köln übergeben.

Wir hoffen sehr, dass die Dinge auch umgesetzt werden und nicht in Schubladen verschwinden.

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Perspektiven in der Drogenpolitik: Im Gespräch mit Sebastian Fiedler (MdB)

Der Kölner Neumarkt ist seit Langem Treffpunkt der Drogenszene. Handel und Konsum von harten Drogen gehören dort zum Alltag. Doch wie kann es hier weitergehen? Welche Perspektiven gibt es für den Neumarkt? Zusammen mit dem Ortsverein SPD Mitte haben wir am 01.02.2022 um 18:00 Uhr zu einem Online-Austausch eingeladen. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten der SPD Sebastian Fiedler, der Drogenhilfe Köln sowie weiteren Experten, Ehrenamtlichen und Ratsvertretern haben wir hierzu diskutiert.

Das Ergebnis: Es ist ein wirklich sehr komplexes Thema! Bundespolitisch hat uns Herr Fiedler einen sehr spannenden Einblick dazu gewährt, welche Wege der Gesetzgeber und die Bundespolitik in Fragen der Drogenpolitik gehen können. Das ist jedoch noch ein langer Weg. Zur konkreten Arbeit im Heute und Jetzt bleibt uns hier in Köln vor allem die Wiederbelebung des Platzes mit gesellschaftlichen Leben und damit einhergehender sozialer Kontrolle bei gleichzeitiger Etablierung wirksamer Hilfsangebote für alle Betroffenen. Genau hieran arbeiten wir zusammen mit der Verwaltung im Rahmen der Arbeitsgruppe Neumarkt. Auch wurde über erfolgreiche Beispiele wie Wuppertal und Augsburg berichtet. Dahin lohnt sich ein gemeinsamer Blick, um von Erfolgen und Fehlern zu lernen.

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Frohe Weihnachten und ein kleiner Jahresrückblick 2021

Liebe Mitglieder, Förderer und Unterstützer der Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt,

schon wieder ist ein Jahr vergangengen und Weihnachten steht vor der Tür. Viele von uns haben wohl gehofft, es wird wieder ein „normales“ Fest. Doch leider ist dem auch im 2. Winter in Folge nicht so. Viele haben ein hartes Jahr hinter sich, ein Jahr voller Sorgen um das was kommt. Andere haben noch nie ein normales Campusleben an der Uni erlebt. Einige unserer Kinder kennen keinen richtigen Klassenverband und Schulleben, weil sie zu Coronazeiten eingeschult wurden. Es gibt noch viele weitere dieser sehr betroffen machenden Erlebnisse. Hoffen wir alle, dass diese Pandemie ein schnelles Ende findet.

Am Neumarkt hat sich trotz unserer intensiven Mitarbeit in der von der Stadt Köln eingerichteten Arbeitsgruppe Neumarkt leider nicht viel getan: Weder gestalterisch, noch was die Drogenszene betrifft. Aus Gesprächen mit politischen Parteien wissen wir, dass diese seitens der Verwaltung auch nur sehr spärlich informiert wurden, was die Inhalte der Arbeitsgruppe Neumarkt betrifft. Dabei war das anders geplant. Das ist sehr ernüchternd und manchmal auch sehr frustrierend.

Die vom Sozialdezernat versprochene Eröffnung des Drogenkonsumraums zum Sommer 2021 im Gesundheitsamt verzögert sich weiter auf unbestimmte Zeit. Das Sozialdezernat hat in einer öffentlichen Mitteilung aber schonmal klar gestellt, dass der Raum mit ca. 120 qm viel zu klein ist, um dort 12 Plätze anzubieten und gleichzeitig einen Aufenthalt der Menschen vor und nach dem Konsum zu ermöglichen. Warum plant man sowas dann als Sozialdezernat? Gerade diese Aufenthaltsmöglichkeiten waren uns als Bürgerinitiative jedoch immer sehr wichtig. Denn in der nun konzipierten Form des Drogenkonsumraums reicht der Platz im Wesentlichen nur für den reinen Konsumvorgang. Viele der Drogenabhängigen müssen danach dann wieder direkt auf die Straße, weil eben nicht genügend Aufenthaltsmöglichkeiten vorhanden sind. In einen Dialog konnten wir hierzu mit dem Gesundheitsamt und dem Sozialdezernat leider nicht treten. In einer ürsprünglich eigens dafür eingerichteten Arbeitsgruppe „Drogenkonzept“ hat das Gesundheitsamt jegliche ernsthafte Zusammenarbeit zur Konzeption des Raums und des Drogenhilfeangebots mit uns verweigert. Diese fehlende Bürgerbeteiligung haben wir in einer öffentlichen Stellungnahme bereits im Sommer 2021 deutlich gegenüber der Oberbürgermeisterin, den Dezernatsleitern in der Verwaltung, der Leitung der Arbeitsgruppe Neumarkt und gegenüber den politischen Fraktionen im Stadtrat adressiert.

Nichts desto trotz ist unsere Arbeit hier sehr wichtig und wir danken allen Beteiligten sehr für die Unterstützung. Wir sind zu einem wichtigen lokalen Ansprechpartner der Verwaltung und der politischen Parteien geworden. Wir adressieren die Probleme klar und deutlich, fordern nicht nur Lösungen, sondern machen selbst Vorschläge, die von der Verwaltung aufgegriffen werden und in die lokale Agenda zur Entwicklung des Neumarkts übernommen werden. So haben wir im Mai 2021 bspw. 16 Gestaltungsideen für den Neumarkt entwicklelt. Nur an der Umsetzung hapert es. Hier blockieren sich die einzelnen Bereiche innerhalb der Verwaltung gegenseitig. Wir haben den Eindruck, eine Hand weiß manchmal nicht was die andere tut. Hier wird nicht entschieden und gemacht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes „verwaltet“ und immer wieder gesagt, was alles nicht geht. Dabei ist die Verwaltung doch eigentlich für die Bürger da. Das Kunsthaus Lempertz hat beispielsweise im Dezember 2020 angeboten eine Statue für den Neumarkt zu stiften und auf eigene Kosten aufzustellen. Bis heute wird hierüber geprüft. Gleiches gilt für die Aufstellung eines mobilen Cafés auf dem Neumarkt, die Schaffung mobiler Sitzmöglichkeiten und die Begrünung. Dabei liegen die Dinge auf der Hand und sind so einfach und schnell umsetzbar. Vom Land NRW bereitgestellte Fördermittel zur Entwicklung der Innenstädte werden nicht genutzt.

Es ist manchmal sehr frustrierend, aber der Zuspruch aus der Anwohnerschaft gibt uns die Kraft weiterzumachen. Diesen positiven Zuspruch haben wir auch auf unserem Stand am 18.09.2021 auf dem Neumarkt erhalten, an dem wir unter dem Motto „Zukunft gemeinsam gestalten“ in den direkten Austausch mit den Anwohnern und Besuchern des Neumarkts gegangen sind.

Im September 2021 haben wir uns mit nunmehr 18 weiteren Bürgervereinen der Innenstadt zu einem „Bündnis Innenstadt“ zusammengeschlossen. Gemeinsam setzen wir uns vom Eigelstein bis zum Chlodwigplatz, vom Stadtgarten bis nach Deutz dafür ein der Verwahrlosung unserer Innenstadt entschieden entgegenzutreten. Im Fokus stehen derzeit die Themen Obdachlosigkeit, Drogenproblematik und Vermüllung. Denn die Probleme sind überall gleich. Am 4.11.2021 gab es hierzu eine große Auftaktveranstaltung mit den Bürgervereinen der Innenstadt und 9 Sozialvereinen. Hier haben wir die Probleme diskutiert und nach ersten Lösungsansätzen gesucht. Zu Gast waren unter anderem auch unser Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und Stadtdirektorin Andrea Blome. Frau Blome hat zugesagt im Januar 2022 einen Folgetermin einzuberufen, um die Themen zu vertiefen und eine Arbeitsstruktur zu definieren, in der wir die dringenden Themen angehen können.

Für das neue Jahr steht für uns vor allem die Belebung des Neumarkts mit bürgerlichem Leben im Fokus unserer Arbeit. Der Neumarkt darf nicht länger der Drogenszene und den Dealern überlassen bleiben. Hierzu werden wir in den harten und klaren Diskurs mit der Verwaltung gehen und konkrete Zeitpläne zur Umsetzung aller geplanten Maßnahmen einfordern. Es darf nicht nur bei Papier und Absichtsbekundungen bleiben. Es muss gehandelt werden. Und zwar dringend von den Verantwortlichen in der Verwaltung.

Ein besonderer Dank geht von uns an die lokale Presse, die in einer sehr klaren und objektiven Berichterstattung über die Situation am Neumarkt deutlich dazu beigetragen hat, dass es zu einem verschärften Bewusstsein für die innerstädtischen Probleme in den politischen Gremien, Parteien und Verwaltungsbereichen kam. Dies hat den Handlungsdruck unter den verantwortlich Beteiligten maßgeblich erhöht.

Nun wünschen wir Ihnen aber erst einmal ein frohes uns besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die Zeit mit Familie und Freunden. Kommen Sie gut und gesund ins neue Jahr.

Herzliche Grüße vom Neumarkt

Guido Köhler, Walter Schuch und Klaus Dick
Gesamtvorstand der Bürgerinitiative Zukunft Neumarkt e.V.

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